© Canva FG Trade Paulo Oliveira Monkey Business Jacob Lund
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Mein Körper, mein Menschenrecht!

Der Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch ist ein Menschenrecht, das in Österreich nicht ausreichend gewährleistet wird. Denn Abbrüche sind in Österreich immer noch eine Straftat, die nur unter bestimmten Bedingungen straffrei sind. Sie sind nicht als reguläre Gesundheitsleistung anerkannt, nicht flächendeckend verfügbar und privat zu bezahlen. Dieser Zustand ist unhaltbar und fördert die Stigmatisierung von Betroffenen. Wir fordern daher, dass das Recht auf sicheren und leistbaren Schwangerschaftsabbruch in ganz Österreich sichergestellt wird.

Dafür ist der erste wichtige Schritt: Schwangerschaftsabbruch muss komplett entkriminalisiert werden und muss daher raus aus dem Strafgesetzbuch!

Petition unterschreiben

Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch ist Teil unserer reproduktiven Rechte: Jeder Mensch hat das Recht, selbstbestimmt und frei über den eigenen Körper und die eigene Sexualität zu entscheiden. ​

My body, my rights!

Selbstbestimmung darf kein Privileg sein. Schwangerschaftsabbruch muss leistbar und überall in Österreich möglich sein!​ Wir fordern daher: Schwangerschaftsabbruch in die reguläre Gesundheitsversorgung der Krankenkassen! Geld darf nicht über Selbstbestimmung entscheiden.​

My body, my rights – your body, your rights! Gemeinsam und solidarisch für Selbstbestimmung und gegen Kriminalisierung!​

§ 96 streichen: Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetz!

Anrede

Amnesty-Bericht

„Es ist mein Job“: Gesundheitspersonal als Verteidiger*innen des Rechts auf Schwangerschaftsabbruch in Österreich

Die Recherche von Amnesty International zeigt auf, wie in Österreich Ärzt*innen mitunter zu Sicherheitsvorkehrungen greifen müssen, um überhaupt ihren Job machen zu können. Der Bericht mit dem Titel „Es ist mein Job“: Gesundheitspersonal in Österreich verteidigt das Recht auf Schwangerschaftsabbruch dokumentiert die häufigen Bedrohungen und Anfeindungen, denen Ärzt*innen in Österreich ausgesetzt sind, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Diese reichen von Drohbriefen und bedrohlichen E-Mails bis hin zu Protesten vor den Kliniken und Praxen.

Bericht lesen

Genozid in Gaza: Gegen das Schweigen und für die Opfer

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